Stroth Immobilien  -  Wohn- & Gewerbeimmobilien
  • Zusätzlich absichern kann sich der Wohnungseigentümer, wenn er sich beim bisherigen Vermieter erkundigt, sich gar das Wohnumfeld des Kandidaten anschaut, eventuell bei Nachbarn nachfragt.
  • Zudem sollte er Gehaltsbescheinigungen verlangen und auf drei Monats­mieten als Kaution bestehen.
     
  • „Ein Restrisiko bleibt immer“, sagt Schügen. „Gerät der Vermieter trotzdem an einen Mietnomaden: Härte zeigen und nach zwei aus-bleibenden Monats­mieten sofort kündigen.“

Horrorszenarien für jeden Vermieter? Ja und nein. Einerseits sind ihm nach dem Ein­zug solcher Mietnomaden erst einmal die Hände gebunden. Ande­rerseits kann man sich als Eigentümer schon von vornherein vor den Miet­prellern schützen. Wie das geht, erfahren Sie im Folgenden.

Schügen empfiehlt außerdem die Solvenz-Checks von „Haus und Grund“: Der Verband hat Zugang zu einer bundesweiten Wirtschaftsdatenbank und kann mit einer Einver­ständniserklärung des fraglichen Mieters dessen Zah­lungsfähigkeit und eventuelle Schufa-Einträge überprüfen.

  • Sie fahren ein schickes Auto, tragen Designermode und sind noch dazu äu­ßerst symphatisch: „Mietnomaden kann man nicht erkennen“, sagt Joachim Schügen, Fachanwalt für Miet- und Wohnungsrecht in Düsseldorf. „Trotzdem belassen es viele Wohnungseigentümer bei einem persönlichen Gespräch, um sich ein Bild vom Mieter zu machen. Ein großer Fehler.“

  • Zusätzlich absichern kann sich der Wohnungseigentümer, wenn er sich beim bisherigen Vermieter erkundigt, sich gar das Wohnumfeld des Kandidaten anschaut, eventuell bei Nachbarn nachfragt.
     
  • Zudem sollte er Gehaltsbescheinigungen verlangen und auf drei Monatsmieten als Kaution bestehen.

  • „Ein Restrisiko bleibt immer“, sagt Schügen. „Gerät der Vermieter trotzdem an einen Mietnomaden: Härte zeigen und nach zwei ausbleibenden Monatsmieten sofort kündigen.“

 

Quelle: RP-Online, 05. August 2006

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